Die Walkemühle wird mit eine der frühesten Mühlen Grebensteins gewesen sein. Sie wird im Salbuch als "Walkemühle" wie folgt erwähnt: "Item gibt Jars die Walkemolle 1 Schilling auch benedder der Stadt".

1571 ist sie nur kurz notiert als: ".mehr, eine Walkemühle, auch weit unterhalb der Stadt gelegen, ist dem Handwerk eigentümlich zuständig; gibt meinem gnädigen Fürsten und Herrn pp. zu jährlichem ständigen Grundgeld 10 Albus".

1783 wird sie zu den Hofgeismarer Mühlen gezählt, da sie nah an der Grenze zu Grebenstein steht. Dort heißt es: "die Walkemühle mit einem unterschlächtigen Schlaggang, die ursprünglich der Zunft der Wollweber gehörte und am weitesten nach oben an der Esse gelegen ist, gehört Johann Christoph Gemecke".